Amphibienschutz

Von Fröschen, Kröten, Unken, Molchen und Feuersalamandern

Wussten Sie, dass in unserer Region Feuersalamander, Erdkröten, Gelbbauchunken, Gras- und Teichfrösche sowie Berg-, Teich- und Fadenmolche heimisch sind? Alle diese Amphibien unterscheiden sich in ihren Lebensweisen und Bedürfnissen an den Lebensraum. Gemeinsam ist ihnen, dass ihr Leben eng mit dem Wasser verknüpft ist, zu Beispiel wegen ihrer wasserdurchlässigen Haut. Doch leider sind auch alle Arten durch Lebensraumverluste und den Klimawandel bedroht und und deswegen besonders geschützt.

 

Wir setzen uns seit vielen Jahren für diese faszinierenden Tiere ein. Erfahren Sie auf diesen Seiten mehr über unsere Arbeit hier vor Ort.


Amphibienschutzgebiet „Peschet“

Infoschild Amphibienschutzgebiet - Foto: NABU
Foto: NABU

Idyllisch liegt der See inmitten des ehemaligen Basaltsteinbruchs. Er ist Laichgewässer für Erdkröten und Frösche.

Auch Gelbbauchunken haben hier ihre Heimat gefunden. Sie wollen mehr erfahren? Hier finden Sie ausführliche Informationen über unser Amphibienschutzgebiet.


Amphibienwanderung

Grasfroschpaar, braunes Männchen umklammert rötliches Weibchen - Foto: K-H. Fuldner
Grasfroschpaar bei Auen - Foto: K-H. Fuldner

Wenn Ende des Winters die Amphibien zu ihren Laichgewässern wandern, helfen wir ihnen an mehreren Stellen in unserer Region über die Straße.

Hier erfahren Sie mehr über unsere Arbeit an den Amphibienzäunen.


Neugierig geworden?

Sie möchten die Amphibien genauer kennenlernen? Hier finden Sie Artenportraits aller in Deutschland heimischen Lurcharten.

Sie möchten die Lurche mit eigenen Augen und Ohren erleben? Nehmen Sie Kontakt zu uns auf! Wir freuen uns über Interessierte und Helfer*innen.